///Perfektion***
Gemeinsame Resie 2

Eva, Nico und Alo konnten Moony schliesslich soweit beruhigen, dass sie wieder einschlief. Doch die anderen machten diese Nacht kein Auge mehr zu. Sie warteten, bis man wieder einigermassen etwas sehen konnte und weckten dann Monny auf. Sie konnte sich an den Vorfall in der Nacht nicht mehr erinnern und war bester Laune. Eva beschloss, sie auf dem Flug deswegen anzusprechen.

"Moony," begann Eva das Gespräch, "du weisst doch noch, was heute Nacht passiert ist, oder?" Moony starrte sie nachdenklich und überrascht zugleich an. "Was soll denn geschehen sein?", fragte sie nach einer Weile. "Naja, du hast auf einmal so komisches Zeug geschwafelt, davon dass wir Carina retten sollen. Noch heute!" Eine Weile herrschte Stille. Dann fragte Moonlight: "Und was machen wir jetzt?" In diesem Moment schrie jemand...

Moony am 24.1.07 19:35


Elfenstadt + Edit

Sooo, leute! Es gibt eine neue Geschichte, nämlich Elfenstadt! Beschreibung kommt noch, Charaktere auch. Ich schreibe es zusammen mit Eva <3, und hoffe mal das Chrissi nichts dagegen hat. XD Wir wollen es doch nicht in die Länge ziehen ... Nein, ernst mal. Zu sehen gibt es, wie schon gesagt, noch nichts, aber das wird sich noch ändern im Laufe dieses Tages!

Lasst euch überraschen. (;

 

EDIT:

Habs runtergenommen. -._.- 

Venus am 22.1.07 16:52


Kayas Ava (:

Ha-ai ^^ Hier ist endlich Kayas Ava ^^ Hoffe sehr das es dir gefällt >.<

Tadaaaa ^^ Viel Spaß damit!!!! 

PS: Ich bemühe mcih weiterzuschreiben, schaun wie schnell ichs hinkrieg ^ ^  

Chrissi am 22.1.07 14:17


Flussgeister

„Mum!“, rief sie. „Mum!!!“ Tränen stiegen ihr in die Augen, sie musste sich zusammenreißen, um nicht zu weinen zu beginnen. Noch nie war sie an einem Ort wie dem Flughafen allein gewesen… Und jetzt? Ihre Mutter suchen? Jemanden fragen? Ganz allein ins Flugzeug steigen? Nein, alles völlig unmöglich. Ihre Mutter würde sie nie finden hier, mit Fremden fing sie grundsätzlich kein Gespräch an und allein zu fliegen kam überhaupt nicht in Frage. Was sollte sie nur tun? Ihre Gedanken kreisten wirr durcheinander. Selten hatte sie solche Angst gehabt… Und was, wenn die Mutter ohne sie flog? Sofort wies Tanja sich selbst zurecht. Das würde sie doch niemals machen! Aber ob ihre Mutter ihr Verschwinden bemerkt hatte? Oder dachte sie, Tanja säße schon sicher im Flugzeug? Verdammt, was sollte sie nur tun? Tanja! Sie zuckte zusammen. Was war das eben gewesen? Eine Sinnestäuschung vielleicht, geboren aus Angst, Hektik und Panik? Aber nein, dazu hatte es sich zu…real angefühlt. Fast als hätte sie die Stimme greifen können… Oder umgekehrt… Sie schauderte und rief sich zur Ordnung. Sie war schon genug in Schwierigkeiten, sie konnte es sich nicht leisten, sich auch noch selbst in den Wahnsinn zu treiben. Tanja, hör mir jetzt genau zu und tu, was ich sage! Geh geradeaus, ja, immer weiter geradeaus! Tanja wollte sich gegen den Einfluss der imaginären Stimme wehren, aber ihre Beine bewegten sich ganz von allein. Sie kam sich vor wie die Puppe eines Marionettenspielers, der einsam und verbittert auf dem Dachboden saß und dem es eine Genugtuung verschaffte, seinen Puppen Befehle zu geben, die sie in ihrer Ohnmächtigkeit ihrem allmächtigen Meister gegenüber auszuführen verpflichtet waren. Halt! Und jetzt nach links. Geh bis zu der dicken Frau mit dem pinken Koffer! Wie auch zuvor schon, hatte Tanja keinerlei Kontrolle über ihre Körperfunktionen. Sie lief einfach los, um sich abzulenken, überlegte sie wohl, was sie täte, dürfte sie an der Dame, zu der sie hin befehligt worden war, eine Schönheits-OP vorführen. Nun, die Zeit reichte nicht ganz aus, da war sie schon angekommen. Sehr gut! Jetzt geh zur anderen Seite der Säule da hinten! Na los! Und Tanja lief los, als sie plötzlich wieder eine Stimme hörte, immer lauter werdend. „Tanja! Tanja!“ Dieses Mal war sie nicht nur eingebildet, diese Stimme war real. Es war die Stimme ihrer Mutter, die plötzlich ums Eck gebogen kam! Sie schloss Tanja sofort in die Arme. „Oh Kind, hast du mich erschreckt!“, rief sie keuchend. „Jetzt komm aber, das Flugzeug ist schon so gut die am Starten!“ Sie nahm Tanja am Arm und riss sie mit sich, gab ihr gar nicht die Gelegenheit, zu widersprechen. So blieb Tanja nichts anderes übrig, als in ihre Gedanken zu versinken und sich über das eben Geschehene den Kopf zu zerbrechen…
Eva am 21.1.07 18:58


World's Magical Change

„Es ist ziemlich warm“, sagte ich. Ich suchte eine dünne, beigefarbene Hose und ein Blaues T-Shirt raus. „Das müsste dir passen.“ Gaya sah sich die Sachen skeptisch an. Fragen wirbelten durch meinen Kopf. Ihre zuversichtlichen und doch unsicheren Augen … man musste ihr einfach glauben, ich jedenfalls. Ich runzelte die Stirn und musterte Gaya aufmerksam. Etwas blitzte kurz in meinem Kopf auf und verschwand wieder. Es war so schnell gewesen, das ich mich nicht mehr daran erinnern konnte. Ich schüttelte den Kopf.
„Hast du Hunger oder Durst?“, fragte ich sie wieder. „Warte, ich bin gleich wieder da. Inzwischen kannst du ja die Sachen ausprobieren.“ Ich ging aus dem Zimmer in die Küche. Die hoch moderne Spülmaschine reinigte gerade die Teller, während meine Mutter sich von einem Roboter die Fingernägel lackieren liess.
„Ma, das kann man auch selber machen“, grummelte ich. Sie sah auf.
„Ach, ich habe dich gar nicht bemerkt.“ Sie lächelte. „Du warst aber lange fort.“
„Ja, ich werde mich gleich einigen Büchern widmen.“ Ich drückte einen Knopf und der Schrank mit dem Besteck öffnete sich. Langsamer, als hätte man es manuell gemacht. Verfluchtes Metallzeugs, dachte ich. Wenn man mit den Nägeln da dran kratzt, kriegt man Gänsehaut. An den Gedanken musste ich würgen. Ich schnappte mir einen grossen Teller und drückte noch mal eine Reihe Knöpfe. Hintereinander wurden alle Schränke geöffnet, von deren Inhalt ich etwas brauchte. Vom Brotkasten drei Brote, aus dem Kühlschrank Streichkäse und Putenbrust. Ich hielt inne. Ob Gaya das wohl isst? Geschweige denn, kennt?, dachte ich und runzelte erneut die Stirn. Nuja, dann wird sie es eben kennen lernen. Wenn nicht, ess ich das einfach. Mit einigen geschickten Handbewegungen strich ich den Käse auf die Brote. Als ich fertig war, rief ich meiner Mutter noch ein „Bis dann, Ma! Und … bitte klopf an, wenn du reinwillst, ja?“ zu, dann lief ich wieder zu Gaya. Diese hatte sich bereits umgezogen und zupfte hier und da an den neuen Klamotten. Ich hob die Augenbrauen hoch. „So was trägt man heutzutage“, grinste ich. „Ich habe etwas zu essen geholt. Und … verfluxt!“
„Verfluxt?“, fragte Gaya erstaunt. Ich stellte hastig den Teller auf meine Kommode.
„Das sag ich immer. Heisst soviel wie Verflucht.“ Ich lief wieder raus, in die Küche, schnappte mir zwei Gläser – das eine versteckte ich rasch hinter dem Rücken -, holte eine Flasche Wasser und lief wieder zurück. Ich stellte die Gläser ab und schüttete jeweils Wasser hinein. „So“, sagte ich zufrieden.

~Anika~

 

Eva, du bist. :P 

Venus am 21.1.07 16:28


World's Magical Change



„Irrenhaus? Ich weiß nicht, was du meinst“, sagte ich langsam, ratlos, während wir eine Stiege hinaufgingen. Sie schien aus anderem Material zu sein, als ich kannte, aber wenigstens hatte sie dieselbe Form… Ich hatten den Schock, wie anders die Welt in – wenn man von der Zeit im Allgemeinen ausging, nicht nur von der Lebensdauer eines Menschen – wenigen Jahren aussehen würde. Kalt, grau…scheußlich! Ich fühlte mich unheimlich verloren in dieser Unendlichkeit des Fortschritts, den die Menschen gemacht hatten. Fortschritt? Wie man es nahm. Rückschritt? So empfand ich es eher. Unsere Maya-Kultur hatte lange gebraucht, um mit der Natur und den Göttern so eins zu werden, wie die Welt, die ich verlassen hatte, es gewesen war, aber die Menschen der Zukunft schienen all das völlig vergessen zu haben, alles, was wir so lange gebraucht hatten zu erreichen, hatten sie mit ein, zwei Handgriffen zerstört! Sollte sie so aussehen, die Zukunft? Sollte es später tatsächlich so sein? Nein, völlig unmöglich! Ich betrachtete das Amulett. Es hatte mich nicht in die Zukunft gebracht, dessen war ich mir fast sicher. Es hatte meine Gedanken, mein Herz, mein ganzes Ich in einen grausamen Albtraum aus Kälte und Einsamkeit hineingestrudelt, aus dem es kein Entrinnen gab… So empfand ich es in diesem Moment. Ich sank zurück, auf ein seltsam weiches Sitzmobiliar, das mit den Strohsäcken zu Hause nicht die geringste Ähnlichkeit hatte. Ich würde nicht einmal sagen, dass es sich irgendwie bequemer angefühlt hätte. Moderner, künstlicher, weicher, ja, aber ich mochte es von Anfang an nicht. Ich mochte nichts hier. Eine Träne rann mir über die Wange. Ich spürte, wie sich eine Hand auf meine Schulter legte. Anika… Seltsam, obwohl sie ganz eindeutig ein Mädchen aus dieser…ich fand kaum ein Wort dafür…aus dieser unbeschreiblich neuen Zeit war, fühlte ich mich bei ihr viel mehr zuhause. Ich merkte sofort, dass sie nicht so war wie die hektischen Menschen, die ich draußen gesehen hatte. Die leeren Hüllen, allenfalls noch mit menschlichem Gehirn, aber nicht mehr mit Seele und Herz, die blind durch die Welt liefen und Dinge, die sie nicht sehen wollten, schlicht und einfach übersahen. Anika war ganz anders. Ich fühlte irgendwie, dass sie mir glaubte. Davon war ich noch im Kerker eigentlich ausgegangen, aber als ich diese Welt zum ersten Mal gesehen hatte, war ich mir plötzlich gar nicht mehr so sicher gewesen… „Weißt du, was das für eine Veränderung sein soll?“, fragte Anika mich. Selbst ihre Stimme klang angenehm… „Nein“, murmelte ich kaum hörbar vor mich hin. Anika nahm ihre Hand von meiner Schulter und trat einige Schritte von mir weg. Noch bevor ich ganz den Kopf gehoben hatte, war sie durch die Tür verschwunden. „Warte!“, rief ich ihr nach. „Ich…“ Doch noch bevor ich den Satz vollenden konnte, tauchte sie schon wieder auf, mit einem ganzen Stapel dicker, schwerer Dinger im Arm, die ich erst nicht identifizieren konnte, aber dann als Bücher erkannte. Bücher! So viele! Und so dicke! Sie sahen anders aus als die der Priester zu Hause, doch Bücher waren es eindeutig. Ich hatte erst zwei davon gesehen in meinem Leben, diese Masse erstaunte mich. Anikas Familie musste wirklich sehr, sehr reich sein, wenn sie sich das leisten konnte. Anika sah mich aber nur verständnislos an, während sie schon das erste Buch aufschlug, mit einer Selbstverständlichkeit, die mich die Augen aufreißen ließ. Zu Hause bekam fast nie ein Mädchen ein Buch in die Hand… „Was ist denn?“, fragte sie und schob mir auch eins zu. „Das ist über die Maya, da steht vielleicht was drin. Na los!“ Ratlos hob ich den Deckel und blickte auf die erste Seite. Die Schriftzeichen hatten keinerlei Ähnlichkeit mit denen, die ich gelegentlich in Mayapan zu Gesicht bekommen hatte. „Na, was ist?“, fragte Anika ungeduldig. „Kannst du etwa nicht lesen?“ „Nein“, antwortete ich ganz selbstverständlich. „Du etwa?“ „Ach du Sch…ande“, murmelte Anika fassungslos. Ich hob entschuldigend die Schultern. „Tut mir Leid.“ „Weißt du was?“, sagte Anika. „Du musst hier wirklich noch sehr viel lernen. Und zuerst wäre es mal gut, wenn du dich ordentlich anziehst.“ Sie stand auf und lief zu einem großen Kasten aus hellbraunem Holz hinüber, in dessen Tür ein Spiegel eingelassen war. Sie zog diese Tür auf. Unnötig zu sagen, dass der Kasten (und auch die darin enthaltenen Kleider) anders aussahen als zu Hause… Anika hatte Recht, ich würde noch sehr viel lernen müssen…


~Gaya~



~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~


Okay, Venus, du bist!


Chrissi, FG kommt heute noch, SF2 und HF2 schick ich dir auch so bald wie möglich.


P.S. Moony, wie weit bist du mit GR2?

Eva am 21.1.07 13:53


Sweethearts



Die Lehrerin redete, während sie auf mich zeigte. Keine Ahnung, was sie da so vor sich hin brabbelte. Meinen Namen, mein Alter, meinen Notenschnitt, vielleicht? Oder was auch immer Lehrer an einem Schüler interessierte. Ich war zu aufgeregt zum Zuhören, und außerdem war es mir völlig egal. Was diese Frau von mir wusste, waren oberflächliche Dinge, Unbrauchbares, nur Namen. Was wirklich zählte, mein tiefstes Inneres, meine Gedanken und Gefühle, gehörten mir, ich würde sie nie jemandem sagen, schon gar nicht einer Mathelehrerin, die sie dann vor der gesamten Klasse ausplauderte. Ich blickte nach vorn. Was ich sah, war eine typische Mathe-Klasse. Desinteressiert, gelangweilt, in Gedanken wohl beim nächsten Samstagabend. Es fiel mir schwer, nicht angewidert dreinzublicken. Die Jugend von heute…nur auf Jungs, beziehungsweise Mädels und Partys bedacht. Hatte von denen keiner Zeit für andere Dinge, sinnvolle, tiefer gehende Dinge? Wohl nicht…was konnte man von 15- und 16-Jährigen schon erwarten? „Hast du mich nicht gehört, Satoko?“, drang die Stimme der Lehrerin zu mir durch. Nun achtete ich das erste Mal auf ihren Klang, die Melodie ihrer Worte. Und wünschte, ich hätte es nicht getan. Die typische Lehrerinnen-Stimme. Leiernd, besserwisserisch, selber irgendwie von dem Stoff gelangweilt, den sie irgendwelchen desinteressierten Schülern zum x-ten Mal vortrug, schon seit dem Ende ihrer Praktikantinnenzeit wohl nicht mehr wirklich mit dem Herzen bei der Sache, sondern nur mit Gehirn und Zunge. Mir tat die Lehrerin irgendwie Leid, wie auch alle ihre Kollegen. Hoffentlich waren auch ein paar jüngere dabei… „Du sollst dir einen freien Platz suchen, habe ich gesagt“, erklärte die Lehrerin, nun langsam etwas ungeduldig. Ich nickte langsam und steuerte ganz automatisch auf einen der leeren Plätze zu, neben einem anderen Mädchen. Ich setzte mich und holte Heft und Schreibzeug heraus. Die Lehrerin, Frau Uegawa oder wie sie hieß, schien zufrieden zu sein und begann, irgendetwas über das Lösen von Gleichungen daherzulabern, und malte dabei eine Kette aus Buchstaben, Zahlen und Zeichen an die verschmierte Tafel. Ich blickte etwas gelangweilt zur Seite. In meiner alten Schule in Tokio hatten wir schon im letzten Jahr schwierigere Sachen im Unterricht behandelt… „Hallo, du“, hörte ich plötzlich jemanden sagen. Ich drehte mich nach links. Meine Sitznachbarin musterte mich interessiert. „Du heißt Satoko?“, fragte sie weiter. „Satoko – wie noch?“ „Saionji“, antwortete ich leise. „Schöner Name. Freut mich, dich kennenzulernen“, plapperte das Mädchen weiter. „Ich bin Mayako Saito. Woher kommst du denn?“ „Hör mal, sollten wir nicht aufpassen?“, gab ich genervt zurück und blickte wieder zur Tafel. Schwätzen im Unterricht hatte ich noch nie gemocht… „Ja, ist ja gut“, knurrte sie beleidigt und begann, irgendwas in ihr Heft zu kritzeln. Eingebildete Tussi… Ich ahnte gleich, hier würde es mir nicht so toll gefallen… „Wer kann mir diese Gleichung hier lösen?“, hörte ich plötzlich Frau Uegawas Stimme. Ohne zu zögern, hob ich die Hand. Die Lehrerin rief mich nach vorn und drückte mir ein Stück staubige, ausgetrocknete Kreide in die Hand. Ein rascher Blick, ein kurzes Überlegen, und ich begann zu schreiben, während ich erklärte, was ich warum gerade tat. „…und deshalb ist x gleich u“, endete ich. „Sehr gut“, lobte Frau Uegawa. „Du kannst dich setzen.“ Ich lief zu meinem Tisch zurück und setzte mich, nicht ohne Mayako einen etwas überheblichen Blick zuzuwerfen, Marke „Siehst du, das kann man, wenn man aufpasst.“ Ich ahnte sofort, dass mir in dieser Klasse wohl der Unterricht am besten gefallen würde…
~Satoko Saionji~

~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~~
Soo, der beste Grundstein für ein bisschen Zoff...
Eva am 21.1.07 11:05


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter] Gratis bloggen bei
myblog.de

Main.

Home. Gästebuch. the girls.

Important.

sweethearts. flussgeister. gemeinsame reise 1. gemeinsame reise 2.

Design Designer