///Perfektion***

<p class="h2"> sweethearts </p>

Es geht um drei junge Mädchen und die Geschichte spielt in Japan (in einer fiktiven Stadt). Was genau passieren wird, wissen wir selbst noch nicht, es wird also spannend Geplant ist eine Real-life-Story, ob wir das hinkriegen... ich hoffe es ^^

<p class="h2"> charaktere </p>

Yuki ♥

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Name: Yuki Inoue
Alter: 17
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: dunkelbraun
Likes: Nudelsuppe, Partys, freie Tage
Dislikes: School >.<
Motto: I’m too hot for ya!
‘Bout: gut in der Schule, spiele gern Keyboard, bin im Tanz-Club, geh gern weg, ich bin direkt, ehrlich und ehrgeizig

Mayako



Name: Mayako Saito
Alter: 15
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: rötlich-braun
Likes: Ferien, Freunde, Fotografieren, Chucks. *.*
Dislikes: Schule
Motto: Optimismus versperrt die Sicht auf die Realität.
About: Mittelmässige Schülerin, freundlich und hilfsbereit. leicht reizbar, ehrlich, lustig.

 






Auch ich bin - als letzte XD - mit meiner Charabeschreibung für Sweethearts fertig geworden.




Name: Satoko Saionji
Alter: 16
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Schwarz
Größe: 1,69m
Likes: Zeichnen, Schlittschuh laufen, Fantasy, Mäuse und sonstige Nagetiere, Schokoladenkekse, Dunkelheit, mit Freunden abhängen, Jungs
Dislikes: Schminken, Nebel, Sonnenbrand, Zimmer aufräumen, Betrunkene, Pink
Motto: Genieße dein Leben! Du kommst sowieso nicht lebend raus!
About: Satoko ist eine ziemlich gute Schülerin. Sie ist zurückgezogen und zurückhaltend, deshalb findet sie nicht leicht Freunde. Gerade jetzt, wo sie umgezogen ist und niemanden kennt, ist das sehr unangenehm für sie.

 

 Genervt warf ich meine Tasche auf meinen Tisch und lehnte mich lässig an. 
„Was willst du Nakayama?“ 

Gespielt überrascht blickte Ryuichi auf.

„Nichts.“ Sagte er unschuldig. Die Jungen, um ihn herum lachten. Ich verschränkte die Arme und zog eine Augenbraue hoch. Er lehnte sich nur locker in seinen Stuhl und grinste mich an. Ich rollte mit den Augen und sank auf meinen Stuhl. Tomojo, die vor mir saß, drehte sich zu mir um.

„Ach, irgendwie ist der schon süß...“ und deutete in Ryuichis Richtung.

„Aber leider auch ein riesen Arschloch.“ Antwortete ich beiläufig, während ich meine Hefte nacheinander auspackte.

„Ja, Recht hast du. Warum sind die tollen Typen immer so wie Ryuichi?“

„Was weiß ich, globale Ungerechtigkeit.“

„Du bist immer so pessimistisch, Yuki.“, lachte Tomojo.

„Ich bezeichne das als gesunden Realismus.“

„Oder auch ungesund.“

„Wer weiß. Am Wochenende, machen wir was?“

„Klar, ich hör mich mal um... Oh nein, da ist die Uegawa schon.“ Tomojo drehte sich nach vorn, als unsere Lehrerin die Tür zuknallte. Wie ich Montage hasse...

„Guten Morgen.“ Rief sie streng in die Klasse und ein eintöniges „Guten Morgen, Uegawa-san“ wurde zurück genuschelt. Ohne Umschweife begann die Lehrerin den Unterricht.

„Ich habe eure Mathe-Tests dabei.“ Sagte sie kurz angebunden. Bevor die Klasse stöhnen konnte, war sie schon dabei die Tests zu verteilen. Warum mussten sie auch die Lehrerin haben, die regelmäßig Tests schrieb und anscheinend übermotiviert war? Tomojo drehte sich resigniert um.

„Mist, nur ne drei. Yuki, beim nächsten Mal lernen wir zusammen, du musst mir das unbedingt erklären.“ Stöhnte sie.

„Klar, warum nicht, zu zweit macht es eh mehr Spaß. Und nebenbei lerne ich dann auch mal. Weißt ja wie gern ich das verdränge.“ Kaum hatte ich den Satz zuende gesprochen, klaschte Frau Uewara auch meinen Test auf den Tisch.

„Und was hast du?“ fragte Tomojo ermunternd. Zufrieden schaute ich von dem Blatt auf.

„Eine eins. Hat sich ja doch mal gelohnt.“ Ich drehte mich zu Ryuichi um und schaute ihn fragend an.

„Ach, nur ne zwei plus. Du?“ Ein triumphierendes Lächeln huschte über mein Gesicht.

„Eins.“ Er verzog sein Gesicht und ich musste noch breiter grinsen. Aber mir blieb nicht viel Zeit um das zu genießen.

„Packt die Tests weg, und passt auf. Ich will keine Beschwerden hören! Ich habe eine gute Neuigkeit für euch, wir haben eine neue Schülerin in der Klasse! Komm rein!“ rief Frau Uegawa zur Tür rüber, die sich zaghaft öffnete. Ein Mädchen, ungefähr so groß wie ich, trat ein und stellte sich vor die klasse. Tomojo drehte ihren Kopf zu mir nach hinten.

„Was hältst du von ihr?“ Ich zuckte nur mit den Schultern und schaute neugierig nach vorn.

„Weiß nicht. Sie sieht nicht grade aus als ob sie sehr aufgeschlossen wäre“ flüsterte ich. „Aber hübsch ist sie schon.“, stellte Tomojo fest, „Konkurrenz für uns!“ Tomojo zwinkerte mir zu und wendete sich wieder der neuen Schülerin zu.

 


http://img65.imageshack.us/img65/6536/yukoogurabyyabukl5dm.jpg Die Lehrerin redete, während sie auf mich zeigte. Keine Ahnung, was sie
da so vor sich hin brabbelte. Meinen Namen, mein Alter, meinen
Notenschnitt, vielleicht? Oder was auch immer Lehrer an einem Schüler
interessierte. Ich war zu aufgeregt zum Zuhören, und außerdem war es
mir völlig egal. Was diese Frau von mir wusste, waren oberflächliche
Dinge, Unbrauchbares, nur Namen. Was wirklich zählte, mein tiefstes
Inneres, meine Gedanken und Gefühle, gehörten mir, ich würde sie nie
jemandem sagen, schon gar nicht einer Mathelehrerin, die sie dann vor
der gesamten Klasse ausplauderte. Ich blickte nach vorn. Was ich sah,
war eine typische Mathe-Klasse. Desinteressiert, gelangweilt, in
Gedanken wohl beim nächsten Samstagabend. Es fiel mir schwer, nicht
angewidert dreinzublicken. Die Jugend von heute…nur auf Jungs,
beziehungsweise Mädels und Partys bedacht. Hatte von denen keiner Zeit
für andere Dinge, sinnvolle, tiefer gehende Dinge? Wohl nicht…was
konnte man von 15- und 16-Jährigen schon erwarten? „Hast du mich nicht
gehört, Satoko?“, drang die Stimme der Lehrerin zu mir durch. Nun
achtete ich das erste Mal auf ihren Klang, die Melodie ihrer Worte. Und
wünschte, ich hätte es nicht getan. Die typische Lehrerinnen-Stimme.
Leiernd, besserwisserisch, selber irgendwie von dem Stoff gelangweilt,
den sie irgendwelchen desinteressierten Schülern zum x-ten Mal vortrug,
schon seit dem Ende ihrer Praktikantinnenzeit wohl nicht mehr wirklich
mit dem Herzen bei der Sache, sondern nur mit Gehirn und Zunge. Mir tat
die Lehrerin irgendwie Leid, wie auch alle ihre Kollegen. Hoffentlich
waren auch ein paar jüngere dabei… „Du sollst dir einen freien Platz
suchen, habe ich gesagt“, erklärte die Lehrerin, nun langsam etwas
ungeduldig. Ich nickte langsam und steuerte ganz automatisch auf einen
der leeren Plätze zu, neben einem anderen Mädchen. Ich setzte mich und
holte Heft und Schreibzeug heraus. Die Lehrerin, Frau Uegawa oder wie
sie hieß, schien zufrieden zu sein und begann, irgendetwas über das
Lösen von Gleichungen daherzulabern, und malte dabei eine Kette aus
Buchstaben, Zahlen und Zeichen an die verschmierte Tafel. Ich blickte
etwas gelangweilt zur Seite. In meiner alten Schule in Tokio hatten wir
schon im letzten Jahr schwierigere Sachen im Unterricht behandelt…
„Hallo, du“, hörte ich plötzlich jemanden sagen. Ich drehte mich nach
links. Meine Sitznachbarin musterte mich interessiert. „Du heißt
Satoko?“, fragte sie weiter. „Satoko – wie noch?“ „Saionji“, antwortete
ich leise. „Schöner Name. Freut mich, dich kennenzulernen“, plapperte
das Mädchen weiter. „Ich bin Mayako Saito. Woher kommst du denn?“ „Hör
mal, sollten wir nicht aufpassen?“, gab ich genervt zurück und blickte
wieder zur Tafel. Schwätzen im Unterricht hatte ich noch nie gemocht…
„Ja, ist ja gut“, knurrte sie beleidigt und begann, irgendwas in ihr
Heft zu kritzeln. Eingebildete Tussi… Ich ahnte gleich, hier würde es
mir nicht so toll gefallen… „Wer kann mir diese Gleichung hier lösen?“,
hörte ich plötzlich Frau Uegawas Stimme. Ohne zu zögern, hob ich die
Hand. Die Lehrerin rief mich nach vorn und drückte mir ein Stück
staubige, ausgetrocknete Kreide in die Hand. Ein rascher Blick, ein
kurzes Überlegen, und ich begann zu schreiben, während ich erklärte,
was ich warum gerade tat. „…und deshalb ist x gleich u“, endete ich.
„Sehr gut“, lobte Frau Uegawa. „Du kannst dich setzen.“ Ich lief zu
meinem Tisch zurück und setzte mich, nicht ohne Mayako einen etwas
überheblichen Blick zuzuwerfen, Marke „Siehst du, das kann man, wenn
man aufpasst.“ Ich ahnte sofort, dass mir in dieser Klasse wohl der
Unterricht am besten gefallen würde…

 

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